Newsletter Oktober 2021

Neues aus der KI-Welt

DER ALEXA-ROBOTER IST DA - KI-PERSÖNLICHKEIT AUF RÄDERN

Quelle: Piaggio Fast Forward

 

Amazon präsentiert den neuen Echo Show 15 und einen Alexa-Roboter mit Display, ausfahrbarer Kamera, Augen und Persönlichkeit.

Auf einem digitalen Presse-Event stellt Amazon gleich mehrere neue Geräte und Alexa-Features vor. Neben dem neuen Alexa Smart-Display Echo Show 15 präsentierte der Online-Händler einen autonom agierenden Alexa-Roboter auf Rädern, der eine eigene Persönlichkeit haben soll.

 

Der Alexa-Haushaltsroboter kommt per Crowdfunding

Viel wurde in der Vergangenheit spekuliert, nun hat es Amazon tatsächlich getan: Der Alexa-Roboter ist da. Das Nachrichtenmagazin Bloomberg berichtete schon vor Monaten von einem Alexa-Haushaltsroboter, der es aufgrund des hohen Preises aber womöglich nie zur Marktreife schaffen würde. Mit einer Art Crowdfunding wird Amazon dieses Risiko nun minimieren.

Amazons Alexa-Roboter „Astro“ verfügt über eine ausfahrbare Kamera. | Quelle: Amazon

 

„Astro“ wird Teil des Day-1-Editions-Programms sein und soll zur Einführung 999,99 US-Dollar kosten. Wird eine von Amazon nicht näher spezifizierte Anzahl an Vorbestellungen erreicht, geht der Roboter in Produktion. Andernfalls kehrt er zurück ans Reißbrett und Kunden erhalten ihr Geld zurück. Zuletzt durchliefen der Echo Dot 4 „Midnight Kiss“ und ein Alexa-Drucker das Vorbesteller-Programm erfolgreich.

ASTRO: KI-PERSÖNLICHKEIT AUF RÄDERN

Der Alexa-Roboter verfügt über ein Display, Kameras und Räder. Er ist etwa einen halben Meter hoch, bewegt sich selbstständig im Haus, überprüft bestimmte Bereiche und liefert auf Wunsch Live-Kamerabilder auf eine entsprechende Smartphone-App. Mithilfe einer ausfahrbaren Periskop-Kamera kann Astro auch höher gelegene Bereiche wie Küchentheken oder Speiseregale einfangen.

 

Zudem soll der Haushaltsroboter Geräusche wie zerbrechendes Glas, Rauch- oder Kohlenmonoxid-Alarme erkennen und Warnungen an das Smartphone schicken. Gängige Alexa-Funktionen wie Routinen, Video-Telefonie oder Drop-Ins beherrscht der kleine Roboter ebenfalls.

 

Die Amazon-Entwickler haben dem Roboter auch eine eigene Persönlichkeit spendiert und ließen sich dafür von Film, Fernsehen, Spielen und Animationsprinzipien inspirieren. Astro nutzt zur Kommunikation seine digitalen Augen auf einem rotierenden Bildschirm, ausdrucksstarke Töne oder Bewegungen. Dadurch soll der Roboter witzig sein und Emotionen und Empathie bei den Menschen auslösen. Nutzer würden dadurch lieber mit dem „Gerät“ interagieren.

 

Quelle: Amazon, Mixed, Josef Erl

MULTIMODALE KI: MUM IST DIE ZUKUNFT DER GOOGLE-SUCHE

Bilderquelle: Google

 

Googles erstes multimodales KI-Modell soll komplexe Suchanfragen beantworten können. Die ersten KI-gestützten Suchfeatures sollen schon in den kommenden Wochen ausrollen.

 

Im Mai 2021 stellte Google die multimodale Künstliche Intelligenz MUM (Multitask Unified Model) vor. Das KI-Modell folgt dem Trend multimodal trainierter Transformermodelle. Es ist mit Text-, Bild- und Videodaten in 75 Sprachen trainiert.

Wenn es nach Google geht, stellt MUM die Zukunft der Suchmaschine dar. Die Künstliche Intelligenz soll deutlich leistungsstärker als das aktuell verwendete BERT-Modell sein und ein tieferes Verständnis der Welt haben.

Auf der eigenen „Search On“-Konferenz gab Google nun neue Details zu MUM bekannt und kündigte MUM-basierte Features für die Google-Suche an.

GOOGLES MULTIMODALES KI-MODELL FINDET DIE RICHTIGEN SOCKEN

Bilderquelle: Google

 

Um den Vorteil multimodaler Modelle zu verdeutlichen, greift Google auf ein simples Beispiel zurück: Die aktuelle Google-Suche weiß, wie ein Löwe aussieht, wie er klingt und wie man seinen Namen schreibt. MUM jedoch weiß zusätzlich, dass der Löwe – auch wenn er zu den Katzen gehört – kein gutes Haustier abgibt.

In der Praxis will Google diese Fähigkeit für bessere Suchergebnisse einsetzen und Nutzer außerdem die Möglichkeit geben, multimodale Suchanfragen zu stellen, also etwa ein Bild mit einer Frage dazu. Auf der Konferenz zeigt Google dafür zwei Beispiele: bunte Socken finden und Tipps für die Fahrradreparatur sammeln.

In der ersten Demonstration scannt der Nutzer per Google Lens ein gemustertes Hemd und gibt anschließend per Texteingabe an Google die Aufgabe, Socken mit dem gleichen Muster zu finden.
In einer zweiten Demonstration fotografiert er ein Bauteil eines Fahrrads und fragt nach Reparaturtipps. Die MUM-KI erkennt das Bauteil und schlägt passende YouTube-Tutorials vor. Das sei laut Google besonders praktisch, wenn man nicht einmal wisse, wie das kaputte Teil heißt.

MULTIMODALE SUCHE:GOOGLE-LENS WIRD BESTANDTEIL DER GOOGLE-SUCHE

Bilderquelle: Google


Um Nutzern die kombinierte Suche per Bild- und Textanfrage zu ermöglichen, wird Google die eigene Bildanalyse-Software Lens in die Google App auf iOS und im Chrome-Webbrowser integrieren. Lens ist im Google-Universum zukünftig also stets verfügbar. Damit könne etwa direkt während des Scrollens durch Bilder eines Einrichtungs-Blogs nach Produkten in einem Bild gesucht werden, so Google.

Die multimodale Suche soll in den kommenden Monaten ausgerollt und bis dahin ausgiebig getestet werden. Google möchte wohl sicherstellen, dass die in riesigen KI-Modellen vorhandenen Vorurteile nicht bei Endnutzern ankommen.

GOOGLE-SUCHE BEKOMMT NEUES DESIGN

Google kündigt außerdem ein Redesign der Google Suche an. Eine neue „Things to know“ Box zeigt nützliche Informationen an, etwa Anleitungen oder weiterführende Tipps. Außerdem sollen Verfeinerungen der Suche vorgeschlagen und von MUM beigesteuerte, weiterführende Themenvorschläge angezeigt werden.

MUM soll außerdem für Videos Themenvorschläge in der Suche anzeigen, auch solche Themen, die nicht direkt im Video genannt werden – das sei erst durch das multimodale Modell möglich, so Google. Einige dieser Features sollen bereits in den kommenden Wochen erscheinen.

Neben MUM zeigte Google weitere Verbesserungen für Google Maps, bessere Shopping-Features und ein Tool, das Städteplanern anzeigt, wo sich eine Begrünung gegen Hitzewellen besonders lohnt.

Quelle: Google, Mixed, Maximilian Schreiner

TRANSPORTROBOTER GITAMINI FOLGT EUCH (FAST) ÜBERALL HIN

Bilderquelle: Google

 

Piaggio Fast Forward, ein Tochterunternehmen des traditionsreichen italienischen Automobilherstellers Piaggio, hat seinen zweiten Roboter auf den Markt gebracht, eine kompakte Version des frachttragenden Roboters Gita namens Gitamini.
 
Form und Funktion von Gitamini sind dieselben wie die des großen Gita (der Name ist italienisch für eine kleine Reise oder einen Ausflug). Der Roboter besteht aus zwei großen Rädern, einem zentralen Rumpf und einem Bildverarbeitungssystem, mit dem er seinen Besitzer identifizieren und ihm folgen kann. Gitamini wiegt 28 Pfund und kann bis zu 20 Pfund in seinem Inneren über 21 Meilen weit tragen. Das ist ein interessanter Vergleich zu Gita, das mehr tragen kann – 40 Pfund, aber nur für 12 Meilen.
 
Gitamini verwendet eine Reihe von Kameras und Sensoren, einschließlich Radar (nicht verfügbar für das ursprüngliche Gita), um zu navigieren und seinem Benutzer zu folgen. Um diesen Verfolgungsmodus zu aktivieren, muss man sich einfach vor Gitamini stellen und eine Kopplungstaste drücken. Der Roboter verfolgt Sie dann nur mit Hilfe seines Sehvermögens (GPS oder Bluetooth werden nicht verwendet) und folgt Ihnen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6 km/h.

Der ursprüngliche Gita (links) und der neue Gitamini (rechts). Bild: Piaggio Fast Forward

 

Der Kofferraum des Roboters kann verriegelt und der Verfolgungsmodus deaktiviert werden, aber es gibt keine aktiven Funktionen zur Diebstahlsicherung. Der CEO von Piaggio Fast Forward, Greg Lynn, erklärte gegenüber The Verge, dass es “unwahrscheinlich ist, dass jemand unbemerkt mit dem Gita entkommen kann”, da er ein so auffälliges Objekt ist. “Ein gestohlenes Gita ist für niemanden von großem Nutzen, da es eine sichere Verbindung zu einem Telefon nutzt, um entsperrt, aktualisiert und benutzt zu werden”, so Lynn. “Wir haben noch nicht davon gehört, dass ein Gita gestohlen oder aufgebrochen wurde, während es benutzt oder geparkt war.
 
Das Gita war schon immer ein etwas merkwürdiges Produkt. Es sieht sicherlich fantastisch aus, und die Videos zeigen, dass es mehr oder weniger so funktioniert, wie es beworben wird (obwohl es lauter ist, als man vielleicht erwartet). Aber es ist nicht ganz klar, wer Tausende von Dollar für etwas ausgeben will, das nur ein paar Taschen tragen kann und durch Stufen und Treppen behindert wird. Der Gitamini ändert nichts an diesen grundlegenden Ärgernissen, ist aber zumindest etwas billiger – er kostet 1.850 Dollar (und ist ab dem 15. Oktober auf mygita.com erhältlich), während der Preis des ursprünglichen Gita mit der Markteinführung auf 2.950 Dollar sinkt.
 
Als wir CEO Greg Lynn über den Roboter befragten, lehnte er es ab, uns Verkaufszahlen mitzuteilen, sagte aber, dass Gita-Roboter in “der Hälfte der US-Bundesstaaten im Einsatz sind […], wobei der Schwerpunkt auf dem südlichen Gürtel liegt, wo das Wetter im Freien ganzjährig freundlicher ist.”
 
“Die meisten Gitas für Endverbraucher werden als Ersatz für Autofahrten für Besorgungen in der Nachbarschaft in einer Vielzahl von Gemeinden eingesetzt, und sie werden im Freien für Rundfahrten von einer Meile oder mehr verwendet”, sagte Lynn. Er wies aber auch darauf hin, dass das Unternehmen auch einige Geschäftskunden hat. Derzeit gibt es Gitas auf acht Flughäfen in den USA (einschließlich JFK und LAX) und in einer Reihe weiterer geplanter Gemeinden, wie Water Street Tampa in Florida und Ontario Ranch in Kalifornien.
 
Quelle: The Verge, Mixed

KI-MEDIZIN: VIERMAL SCHNELLER ZUM MRT-SCAN MIT DEEP-LEARNING

Ein Blindversuch mit Radiologen zeigt: KI-gestützte MRTs sind bis zu viermal schneller, ohne nennenswert an Bildqualität zu verlieren.

Knie verdreht, starke Unterleibsschmerzen oder Schädel-Hirn-Trauma? Ab zur Magnetresonanztomographie (MRT). Das bildgebende Verfahren wird in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Gewebe oder Organen eingesetzt. Es produziert Querschnittbilder des Körpers, die eine Beurteilung von möglichen Verletzungen oder Erkrankungen erlauben.

MRTs dauern je nach Fall zwischen 15 Minuten und einer Stunde, in der ein Patient stillliegen muss. Das schließt das MRT bei zeitkritischen Notfällen meist als Diagnosewerkzeug aus.

Die langen Aufnahmezeiten sind auch aus anderen Gründen ein Problem: Kinder haben mitunter Schwierigkeiten, lange stillzuliegen – hier wird oft mit Beruhigungsmitteln gearbeitet. Eine weitere Folge sind lange Wartezeiten für Patienten. Manche Radiologen sind für Monate ausgebucht.

KI-AUTOVERVOLLSTÄNDIGUNG FÜR MRT

Bilderquelle: fastmri.org

 

Es gibt also gute Gründe, das MRT-Aufnahmeverfahren zu beschleunigen. Sie führten 2015 zum FastMRI-Projekt der Langone-Health-Klinik in New York. 2017 stiegen Facebooks KI-Forscher (FAIR) in das Open-Source-Projekt ein.

MRT-Geräte nehmen sogenannte k-Raum-Daten auf, die mit Mathematik zu Bildern umgewandelt werden. Die Idee der KI-Forscher: Sie wollten beim Scanvorgang weniger k-Raum-Daten aufzeichnen, das beschleunigt den Aufnahmeprozess, und anschließend eine KI die wenigen Daten zu einem MRT-Bild normaler Qualität hochskalieren und ergänzen lassen. Eine Art Pixelvervollständigung für MRT-Bilder also.

Möglich sei das, weil zumindest ein Teil der gesammelten Daten redundant sei und eine Künstliche Intelligenz lernen könne, diese in lückenhaften Aufnahmen zu ersetzen, so die Theorie der Forscher.

DIE MRT-KI ÜBERZEUGT

So sieht die reduzierte Aufnahme (k-Raum-Daten) vor der KI-Skalierung aus. | Bilderquelle: Facebook.

Jetzt stellen die Forscher die Ergebnisse ihrer Arbeit vor: Die mit reduzierten Daten aufgezeichneten und durch die KI ergänzten MRT-Bilder konnten in einem Blindversuch Radiologen überzeugen.

Für den Test bekamen klinische Radiologen über einen Zeitraum von zwei Jahren sowohl traditionell aufgenommene MRT-Bilder als auch KI-gestützte Aufnahmen zu sehen, ohne die Quelle zu kennen.

Trainiert wurde die KI mit Teilen der FastMRI-Bilddatenbank, die etwa 1,5 Millionen MRT-Bilder von 10.000 verschiedenen Gehirn- und Knie-Scans und die k-Raum-Daten von 1.600 dieser Scans enthält.

Für das KI-Training reduzierten die Forscher die Details der k-Raum-Daten von etwa 1.200 Knie-Scans. So lernte die KI den Unterschied zwischen vollständigen und reduzierten Aufnahmen und wie diese Detaillücke zu füllen ist.

 

Die Studie fand keine signifikanten Unterschiede bei den Diagnosen der Radiologen, die dazu einstimmig die Bildqualität der KI-Aufnahmen als besser bewerteten.

Fünf von sechs Radiologen konnten nicht erkennen, mit welcher Methode die jeweiligen Bilder erzeugt wurden. Alle Aufnahmen stammen von sogenannten 3-Tesla-Geräten.

So sieht die Aufnahme nach der KI-Vervollständigung aus. | Bild: Facebook.

Die im Vergleich zur traditionellen Methode besser bewertete Qualität der KI-generierten Bilder erklärt der beteiligte Forscher Larry Zitnick: „Da die KI von MRT-Bildern lernt, wie typische Knie aussehen, kann sie das Aussehen des MRT verbessern, indem sie Rauschen oder andere Artefakte entfernt und die gelernten Strukturen stärker betont.“

 

Viermal schneller – Was jetzt?

Da die KI-gestützte MRT etwa 75 Prozent weniger Daten aufnimmt, könnten die Aufnahmen in Zukunft etwa viermal so schnell erstellt werden. Das würde die anfangs erwähnten Probleme des Diagnoseverfahrens deutlich reduzieren.

Quelle: Maximilian Schreiner, Mixed,

BUCHEMPFEHLUNG

In dem äußerst originellen Werk „AI 2041: Ten Visions for Our Future” nimmt Kai-Fu Lee, ehemaliger Präsident von Google China und Bestsellerautor von “KI-Supermächte”, gemeinsam mit dem gefeierten Roman-Autor Chen Qiufan die Lesenden auf eine spannende Reise ins Jahr 2041 mit und stellt vor, wie unsere Welt von KI geprägt sein wird.

WARUM MICROSOFT EIN AI LEADERS IST

Quelle: comdirect

Schon 1998 stieg Microsoft auf den Börsenthron auf und hält sich seitdem ohne Unterbrechung unter den Top 5 Unternehmen bzgl. der Marktkapitalisierung. Wer in das Unternehmen damals investiert hatte, konnte bis heute sein eingesetztes Kapital verdreißigfachen. Passend dazu ist das vor wenigen Tagen angekündigte Aktienrückkaufprogramm und die Erhöhung der Quartalsdividende um 11%.

Für die Investoren ist Microsoft ein verlässlicher Partner. In den letzten 5 Jahren wurden über 86 Milliarden US-Dollar in Form von Aktienrückkäufen und rund 72 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden ausgeschüttet.

Ein wesentlicher Grund für diese außergewöhnlichen Zahlen ist der große Burggraben, den das Unternehmen aufgebaut hat.

Das renommierte Marktforschungsunternehmen Gartner weist 17 Softwaresegmente auf, bei denen das Unternehmen der Leader ist. Im Bereich der Betriebssysteme für Desktop PCs liegt der Marktanteil bei 73%. Im vergangenen August wurden das erste Mal seit 10 Jahren die Abogebühren für Office 365 erhöht, was die zukünftigen Gewinne noch stärker wachsen lässt. Die Cloud-Infrastruktur Azure wächst jedes Jahr mit über 50%. Microsoft reduziert damit einen Abstand zu Amazons AWS Quartal für Quartal. Im Vergleich dazu wächst Amazons AWS „nur“ um 32% pro Jahr.

Microsoft wächst aber auch durch geschickte Übernahmen. Zuletzt wurde die Videobearbeitungsplattform Clipchamp in das Unternehmen integriert.

Microsoft Marktführer in diesem Magic Quadrant. Das Unternehmen hat eine enorme Marktreichweite durch Microsoft Office und eine umfassende und visionäre Produkt-Roadmap.

Im AI LEADERS ist Microsoft seit der Auflage des Fonds ein fester Bestandteil des Portfolios.

AI LEADERS - DER FONDS

Seit Auflage des Fonds am 2. Januar 2020 konnte der AI LEADERS einen Zuwachs von +68,18% erwirtschaften und damit einen deutlichen Mehrwert zu seinem Vergleichsindex. Das Fondsvolumen liegt bei 48 Mio.

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Auch im Vergleich zur Konkurrenz konnte sich der AI LEADERS die letzten 6 Monate oder auch seit Tiefststand Mitte März 2020 gut behaupten:

Nach der aktuellen Korrektur an den Kapitalmärkten sind wir für die weitere Entwicklung des AI LEADERS sehr optimistisch.

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