AI Leaders A: WKN A2P37J | AI Leaders C: WKN A2PF0M
AI Leaders A: WKN A2P37J
AI Leaders C: WKN A2PF0M
AI Leaders C: WKN A2PF0M
Sehr geehrte Investoren und Freunde,
Der AI-Leaders liegt über die letzten 12 Monate bei einem Zuwachs von 5,63% (Stand: 19.05.2025), nachdem die letzten Jahre mit +37,42% und +23,44% abgeschlossen wurden. Das Fondsvolumen liegt aktuell bei 111 Mio. Euro.
Im Vergleich zu anderen KI-Aktienfonds ist die USA mit 60,76% deutlich untergewichtet.
Seit Einführung von TOPAS für das Risikomanagement im September 2022 konnten wir den S&P 500 und den MSCI World Index schlagen:
Der Anteil von Technologieaktien liegt unverändert bei 47 %, gefolgt von Industrie mit 13 % und Gesundheit/Pharma mit 10 %.
Durch den Einsatz von TOPAS konnten wir die Volatilität im Vergleich zu anderen KI-Fonds deutlich reduzieren.
12 Monate: 19 %
36 Monate: 18 %
Für die weitere Entwicklung des AI-Leaders sind wir sehr optimistisch, da unsere investierten Unternehmen ein hohes, stabiles Wachstum aufzeigen.
3. Juni 2025 in der Käfer-Schänke in München von 12.00 bis 13.00 Uhr, anschließend offerieren wir einen Flying Lunch
4. Juni 2025 im EmiLu Design Hotel in Stuttgart von 10.00 bis 12.00 Uhr. Um 10.00 Uhr offerieren wir einen kleinen Imbiss, im Anschluss an die Präsentationen einen Flying Lunc
Referenten: Alex Rauchenstein und Urs Marti
Seit über 23 Jahren verwaltet die SIA Funds AG aus der Schweiz sehr erfolgreich den Long Term Investment Fund Classic (EUR 9% p.a.) sowie den Long Term Investment Fund Natural Resources. Beide Fonds liegen derzeit gemäss Bloomberg über 5 Jahren im Top Decile (LTIF Classic 98 Percentile). Das Alleinstellungsmerkmal der SIA ist ihr einzigartiger Investmentansatz, den sie „Strategic Value Investing“ nennt.
Referenten: Tilmann Speck und Christian Hintz
Der AI Leaders ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz, die Markt- und Technologieführer sind.
Der Fonds verfügt seit September 2022 über ein in Europa einzigartiges KI gesteuertes Risikomanagement und weist damit das beste Risiko-Ertragsverhältnis aller KI Aktienfonds auf.
Eine Email an Karin Rüttimann: k.ruettimann@s-i-a.ch genügt.
Kurz nach seiner Ankündigung der „AI-First“-Strategie (siehe unten) stellt Duolingo die ersten KI-generierten Inhalte vor. Das Unternehmen veröffentlichte 148 neue Sprachkurse – die größte Erweiterung seines Angebots seit Bestehen. Sieben der beliebtesten Nicht-Englisch-Sprachen – Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Mandarin – in allen 28 unterstützten App-Sprachen verfügbar.
Laut CEO Luis von Ahn konnte Duolingo mit Hilfe generativer KI in weniger als einem Jahr mehr Kurse entwickeln als in den zwölf Jahren zuvor. Die neuen Kurse richten sich vor allem an Anfänger (Niveau A1–A2) und beinhalten Formate wie Stories und DuoRadio. In den kommenden Monaten soll weiteres Lernmaterial folgen. Besonders Nutzer in Asien, Lateinamerika und Europa erhalten nun Zugang zu beliebten asiatischen Sprachen.
Die Sprachlern-App Duolingo kündigt eine umfassende Neuausrichtung an. Das Unternehmen will künftig konsequent auf generative KI setzen – auch auf Kosten von Arbeitsplätzen. Duolingo will künftig auf generative KI setzen, um Inhalte zu erstellen und interne Prozesse zu automatisieren. In einem internen Memo, das auf LinkedIn veröffentlicht wurde, kündigte CEO Luis von Ahn an, dass das Unternehmen sich zur „AI-first“-Firma wandeln wird. In der Folge werde Duolingo „nach und nach“ auf den Einsatz von Auftragnehmer:innen verzichten, „sofern KI diese Arbeit leisten kann“.
Die Entscheidung sei Teil eines umfassenden Kulturwandels, so von Ahn. „KI verändert bereits, wie Arbeit erledigt wird. Es ist keine Frage von ob oder wann – es passiert bereits.“ Wie schon 2012 beim Wechsel zu „Mobile First“ wolle Duolingo erneut frühzeitig auf eine fundamentale technologische Plattformumstellung reagieren. Damals führte die Strategie zur Auszeichnung als iPhone App of the Year 2013.
Ziel der Umstellung ist es laut von Ahn, die Inhalte der App schneller und in größerem Umfang bereitzustellen. „Um gut zu unterrichten, müssen wir eine enorme Menge an Inhalten erstellen – das manuell zu tun, skaliert nicht.“ Die Ersetzung eines langsamen, manuellen Produktionsprozesses durch KI sei eine der besten Entscheidungen der letzten Zeit gewesen. Ohne KI würde es Jahrzehnte dauern, die gewünschten Inhalte für alle Lernenden bereitzustellen.
KI ermögliche zudem neue Features wie Video Calls, die vorher technisch nicht möglich gewesen seien. Duolingo sieht sich durch den Einsatz von KI erstmals imstande, eine Qualität des Sprachunterrichts zu erreichen, die der von menschlichen Tutor:innen nahekommt.
Im Rahmen des Umbaus sollen mehrere strukturelle Änderungen greifen:
Von Ahn betont, dass es nicht darum gehe, Mitarbeitende durch KI zu ersetzen, sondern repetitive Aufgaben abzubauen. „Wir wollen, dass ihr euch auf kreative Arbeit und echte Probleme konzentriert.“ Dafür versprach er mehr Schulungen, Mentoring und KI-Tools für alle Teams.
Vor kurzem hatte auch Shopify-CEO Tobias Lütke eine ähnliche Strategie angekündigt: Neueinstellungen sollen dort nur erfolgen, wenn Aufgaben nicht durch KI erledigt werden können.
Midjourney prompted by THE DECODER
Die Vereinigten Arabischen Emirate machen Künstliche Intelligenz zum Pflichtbestandteil des Schulunterrichts – vom Kindergarten bis zur zwölften Klasse. Die Maßnahme ist Teil eines umfassenden Plans, das Land zur führenden KI-Nation der Region zu machen.
Ab dem Schuljahr 2025/26 wird Künstliche Intelligenz in allen öffentlichen Schulen der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) als Pflichtfach unterrichtet. Laut Bloomberg betrifft die Maßnahme sämtliche Altersstufen und Schulformen, vom Kindergarten bis zur zwölften Klasse. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur WAM sollen die Schülerinnen und Schüler dabei grundlegende Konzepte, ethische Fragestellungen und praktische Anwendungen der Technologie erlernen
Ziel der Bildungsreform ist es, junge Menschen frühzeitig auf eine technikgetriebene Arbeitswelt vorzubereiten. Das neue Unterrichtsfach wird als Teil einer übergeordneten nationalen Strategie eingeführt, mit der die VAE ihre Position als führender Standort für KI-Forschung und -Anwendung im Nahen Osten festigen wollen.
Mit der Einführung eines flächendeckenden KI-Unterrichts gehen die VAE über ähnliche Ankündigungen anderer Staaten hinaus. China hat KI-Kurse für Grund- und Sekundarschulen angekündigt. Die VAE machen daraus nun ein durchgängiges Pflichtfach.
Parallel zu den Bildungsmaßnahmen bauen die VAE ein KI-gestütztes Gesetzgebungsökosystem auf. Das System soll in der Lage sein, bestehende Gesetze in Echtzeit zu analysieren und bei Bedarf anzupassen. Nach Angaben von Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Herrscher von Dubai und Vizepräsident der VAE, soll KI den Gesetzgebungsprozess schneller und präziser machen. Für die Umsetzung wurde eigens das „Regulatory Intelligence Office“ gegründet. Die Regierung erwartet, dass sich die Dauer der Gesetzgebung durch den KI-Einsatz um bis zu 70 Prozent verkürzen lässt.
Die Initiative ist Teil eines umfassenden Plans zur Digitalisierung staatlicher Prozesse: Mit dem 2023 gegründeten Investmentvehikel MGX investieren die VAE gezielt in KI-Infrastruktur. MGX unterstützt unter anderem einen 30-Milliarden-Dollar-Infrastrukturfonds von Blackrock und Elon Musks xAI. Die Firmengruppe G42, die von Scheich Tahnoon bin Zayed al-Nahyan beaufsichtigt wird, unterhält Partnerschaften mit OpenAI, Microsoft und Cerebras. Laut einer PwC-Studie gelten die VAE derzeit als Technologieführer im Nahen Osten. Bis 2030 könnte der Beitrag der KI zum Bruttoinlandsprodukt des Landes auf 96 Milliarden US-Dollar steigen.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Tilmann Speck
Christian Hintz
Gerd Schäfer
AI Leaders – We invest in future Technology
Lassen Sie sich den Megatrend KI nicht entgehen!