AI Leaders A: WKN A2P37J | AI Leaders C: WKN A2PF0M
AI Leaders A: WKN A2P37J
AI Leaders C: WKN A2PF0M
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Der AI-Leaders liegt über die letzten 12 Monate bei einem Zuwachs von +10,83% (Stand: 10.09.2025), nachdem die letzten Jahre mit +37,42% und +23,44% abgeschlossen wurden.
Das Fondsvolumen stieg in den letzten Wochen um 4 Mio. auf 122 Mio. Euro.
Hier die Entwicklung über die letzten 3 Jahre mit +49,19%%:
Im laufenden Jahr liegt der AI Leaders mit 4,09 % im Minus, was im Wesentlichen mit Währungsschwankungen des US-Dollars begründet ist.
In den letzten Wochen stieg der Anteil der US-Aktien von 58 % auf 62 %. Im Vergleich zu anderen KI-Aktienfonds ist die USA unverändert untergewichtet.
Seit Einführung von TOPAS für das Risikomanagement im September 2022, konnten wir den S&P 500 und den MSCI World Index schlagen:
Dies gilt auch für den nach verwalteten Volumen gemessenen Marktführer Allianz:
Durch den Einsatz von TOPAS (KI gestütztes Risikomanagement), seit September 2022, weist der AI Leaders konstant das beste Risiko-Ertrags-Verhältnis aller KI Aktienfonds auf und kann damit jedes Aktienportfolio nachhaltig optimieren.
Der Anteil von Technologieaktien ist von 59 % auf 54 % leicht gefallen.
Wie in den obigen Vergleichen bereits dargestellt wurde, konnten wir durch den Einsatz von TOPAS (KI gestütztes Risikomanagement) seit September 2022 die Volatilität im Vergleich zu anderen KI-Fonds deutlich reduzieren.
12 Monate: 17,53 %
36 Monate: 16,96 %
Für die weitere Entwicklung des AI-Leaders sind wir sehr optimistisch, da unsere investierten Unternehmen ein hohes, stabiles Wachstum aufzeigen.
Bild: Google AI
Google erweitert den AI Mode in der Suche um automatisierte Funktionen, personalisierte Empfehlungen und neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und bringt ihn in über 180 weitere Länder.
Google stattet den sogenannten AI Mode in seiner Suchmaschine mit neuen Funktionen aus, die komplexe Aufgaben automatisiert ausführen und personalisierte Informationen liefern sollen. Gleichzeitig rollt das Unternehmen den Dienst in über 180 weitere Länder aus – bislang war er nur in den USA, Indien und Großbritannien verfügbar.
Der AI Mode ist eine umfangreichere Version der aktuell in der EU verfügbaren „AI Overviews“, die nur kurze Antworten geben und keine Rückfragen zulassen. Im AI Mode kann man ähnlich wie in ChatGPT mit der Google Suche chatten.
Im Mittelpunkt des Updates stehen neue „agentische“ Fähigkeiten, mit denen Google Search Aufgaben wie Restaurantreservierungen selbstständig übernehmen kann. Nutzer können dabei mehrere Kriterien wie Gruppengröße, Uhrzeit, Ort und Küche angeben. AI Mode durchsucht daraufhin in Echtzeit diverse Buchungsplattformen wie OpenTable, Resy oder Tock und präsentiert eine kuratierte Liste verfügbarer Restaurants inklusive direkter Buchungslinks.
Video: Google AI
Später soll der Dienst auch lokale Dienstleistungen und Event-Tickets abdecken – über Partner wie Ticketmaster, StubHub, SeatGeek und Booksy. Technisch basiert die Funktion auf Googles Live-Webbrowsing-System Project Mariner, direkter Integration von Partnerdiensten sowie Daten aus dem Google Knowledge Graph und Google Maps.
Die neue Funktion ist zunächst nur für zahlende Nutzer mit einem Google AI Ultra Abo in den USA verfügbar und nur im Rahmen des Labs-Experimentes zu agentischen Funktionen. Wer sie testen möchte, sollte mit der Eingabe privater Daten sparsam sein. Zahlreiche Studien zeigen, dass agentische KI-Systeme, insbesondere mit Zugriff auf virtuelle Browser, noch gravierende Sicherheitslücken haben.
Überdies liefert AI Mode jetzt personalisierte Ergebnisse, die sich an früheren Interaktionen orientieren – etwa an Suchanfragen, Konversationen oder Klicks in Search und Maps. Wer etwa nach einem schnellen Mittagessen sucht, erhält je nach Erfahrung – z. B. italienisch, pflanzenbasiert, Außenbereiche – spezielle Restaurantvorschläge.
Die Personalisierung ist vorerst auf Themen rund ums Essen beschränkt und kann über die Kontoeinstellungen jederzeit angepasst oder deaktiviert werden. Beim Thema Personalisierung könnte Google deutliche Vorteile gegenüber OpenAIs Antwortmaschinen-Versuchen haben, da Google schlicht auf viel mehr persönlichen Daten Zugriff hat. Eine neue Funktion erlaubt es Nutzern außerdem, AI-Mode-Antworten mit anderen zu teilen.
Nach eigenen Angaben hat Google durchweg positives Feedback zum AI Mode erhalten, speziell bei längeren, komplexeren Fragen. Nun bringt das Unternehmen den Dienst in mehr als 180 neue Länder und Regionen, allerdings zunächst nur in englischer Sprache. Länder aus der EU sind nicht darunter.
Bild: Freepik
„Im Grunde sind [Online-Reisebüros] parasitär … Wenn [Hotels] keine Provision zahlen müssen, sind das rund 20 Prozent, die sie ihren Kunden anders zurückgeben können – etwa durch ein besseres Zimmer“, erklärt Max Niederhofer, Partner bei Heartcore Capital und Investor in Reise-Start-ups wie GetYourGuide, gegenüber der Financial Times.
Mit dem Aufkommen autonomer KI-Agenten, die Reisen direkt nach Nutzerpräferenz planen und buchen, könnte laut dem Bericht der FT den Plattformen wie Booking.com und Expedia langfristig der Verlust ihres zentralen Geschäftsmodells drohen: der Vermittlungsprovision.
Einige Vertreter der Hotelbranche sehen demnach in den neuen KI-Systemen „ein klares Potenzial“, ihre Abhängigkeit von diesen Plattformen zu verringern – und damit auch deren Margen nachhaltig zu gefährden. Noch ist die Technologie aber nicht weit genug.
Bild: Freepik
„Das ist das Aufregendste, was in den letzten neun Monaten bei Salesforce passiert ist“, sagte CEO Marc Benioff in einem Podcast-Interview mit Investor Logan Bartlett über die Produktivitätsgewinne durch KI, die bedeuteten, dass er 4.000 „weniger Köpfe“ im Kundensupport benötige.
Diese Aussage macht Salesforce zu einem prominenten Beispiel für einen Wandel im Silicon Valley: Während andere Tech-CEOs bei Jobkürzungen zumindest Bedauern äußern, zeigt sich Benioff offen begeistert von einer „radikalen Augmentierung“ der Belegschaft durch Automatisierung. Das Unternehmen strich bereits rund 9.000 Stellen seit 2023 (etwa 8.000 im Jahr 2023 und 1.000 im Jahr 2024) und teilte in dieser Woche 262 Beschäftigten in San Francisco mit, dass sie entlassen werden, wie aus einer staatlichen Meldung hervorgeht. Benioff sagte zudem im Juni gegenüber Bloomberg, die Technologie erledige bereits 50 Prozent der Arbeit bei Salesforce.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Tilmann Speck
Christian Hintz
Gerd Schäfer
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