AI Leaders A: WKN A2P37J | AI Leaders C: WKN A2PF0M
AI Leaders A: WKN A2P37J
AI Leaders C: WKN A2PF0M
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Künstliche Intelligenz hat 2025 in vielen Bereichen den Schritt von Experimenten in produktive Anwendungen weiter vollzogen. Für Aktienanleger zeigte sich dabei ein Umfeld mit hoher Streuung zwischen einzelnen Geschäftsmodellen und zugleich deutlichen Währungseffekten.
Der global investierende Aktienfonds mit dem Fokus auf knappe Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz „AI Leaders“ hat das Jahr 2025 in Euro gerechnet mit einer Wertentwicklung über der Nulllinie abgeschlossen. Dieses Ergebnis ist vor allem durch die Währungsentwicklung geprägt, da der US-Dollar im Jahresverlauf gegenüber dem Euro deutlich nachgegeben hat. In der Betrachtung der Einzeltitel zeigt sich ein deutlich differenziertes Bild, das stärker von Unternehmensspezifika und Segmentdynamiken getragen wurde als von einem einheitlichen Markttrend. Die Entwicklung der im Fonds
gehaltenen Aktien verlief 2025 sehr uneinheitlich, wie Beispiele zeigen. Einzelne Werte verzeichneten hohe Kursgewinne, darunter Micron Technology mit einem Plus von 253 Prozent sowie Lam Research mit einem Plus von 146 Prozent. Auf der anderen Seite standen auch deutliche Rückgänge, etwa bei Tradedesk mit minus 69 Prozent.
„In Euro gerechnet liegen nahezu zwei Drittel der im Fonds gehaltenen Aktien im Minus, während rund ein Drittel im Plus notiert ist. Diese Streuung unterstreicht, dass sich der KI Markt zunehmend in Gewinner und Nachzügler ausdifferenziert, je nachdem, wie klar sich
Investitionen in Nachfrage, Preise und Margen übersetzen lassen“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“. Bei den Positionen des „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4; https://ai-leaders.de) handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktposition in einem Segment der KI Wertschöpfungskette oder in einem zentralen Anwendungsfeld. Der Fonds investiert somit weltweit in Unternehmen, die im Zuge der KI-Transformation nachhaltige Wachstumschancen besitzen. Für die Einordnung des Jahres 2025 ist entscheidend, dass Währungsbewegungen in einem globalen Aktienfonds die Rendite in Euro außerdem spürbar beeinflussen können. Eine Dollarschwäche wirkt sich in der Euro-Perspektive dämpfend aus, auch wenn sich einzelne Unternehmen operativ und am Heimatmarkt positiv entwickeln. Aus Sicht des Fondsmanagements steht daher im Vordergrund, wie sich die Wertschöpfung im KI-Ökosystem real fortsetzt und welche Unternehmen in der Lage sind, Investitionen in Rechenleistung, Dateninfrastruktur und Software in belastbare Geschäftsmodelle zu führen. Für 2026 bleibt das Umfeld anspruchsvoll, die Ausgangslage verändert sich jedoch. Nach Einschätzung des Fondsmanagements ist nicht damit zu rechnen, dass der US-Dollar erneut in vergleichbarer Größenordnung nachgibt. Gleichzeitig dürfte der Investitionsdruck im KI-Bereich hoch bleiben. Viele Unternehmen investieren, weil sie sich strategisch gezwungen sehen, Anschlussfähigkeit in Produkten und Prozessen zu sichern.
Daraus entsteht ein anhaltender Nachfrageimpuls für zentrale Bausteine der KI-Wertschöpfungskette, von Halbleitern und Infrastruktur über Software-Plattformen bis zu Anwendungen in Unternehmen. Nicht jede Investition wird sich im Markt gleich auszahlen,
doch der zugrunde liegende Trend bleibt aus Sicht des Fonds intakt, weil KI in immer mehr Bereichen zum Produktivitätsfaktor und zur Infrastrukturkomponente wird.
Die strategische Perspektive des „AI Leaders“ richtet sich daher auf mittel- und langfristige Chancen in Segmenten, in denen sich die ökonomische Nutzung von KI verstetigt. Besonders relevant sind Unternehmen, die KI in skalierbaren Strukturen verfügbar machen, die Kosten der Nutzung senken oder die Integration in kritische Prozesse ermöglichen. Der Fonds konzentriert sich dabei auf Geschäftsmodelle, bei denen Nachfrage und Monetarisierung nachvollziehbar zusammenlaufen, und auf Marktpositionen, die auch in Phasen erhöhter Volatilität tragfähig bleiben können. Das bedeutet auch: „2025 war in Euro gerechnet stark von der Währungsentwicklung geprägt, während sich die Einzeltitel sehr unterschiedlich entwickelt haben. Für 2026 erwarten wir ein weiterhin anspruchsvolles Umfeld, sehen aber zugleich bessere Voraussetzungen, weil sich Währungseffekte voraussichtlich weniger stark auswirken und der strukturelle Investitionszyklus in KI anhält“, sagt Christian Hintz, Co- Portfoliomanager des „AI Leaders“.
Durch die starke Korrektur des US-Dollar lag der Zuwachs des AI-Leaders im Jahr 2025 nur bei +0,19 %. Das neue Jahr hat aber wieder sehr erfreulich gestartet und der AI Leaders liegt nach wenigen Wochen bereits bei einem Zuwachs von +1,62 %.
Hier die Daten der letzten Jahre
2025: + 0,19 %
2024: + 23,44 %
2023: + 37,42 %
Das Fondsvolumen blieb die letzten Wochen konstant und pendelt um die 130 Mio. Euro.
Hier die Entwicklung über die letzten 3 Jahre mit +61,04%:
Seit Auflage des Fonds im Januar 2020 liegt der AI Leaders bei einem Plus von 81,51%
In den letzten Wochen blieb der Anteil der US-Aktien konstant im Bereich von 63% . Im Vergleich zu anderen KI-Aktienfonds ist die USA aber unverändert deutlich untergewichtet.
Seit Einführung von TOPAS für das Risikomanagement im September 2022, konnten wir den S&P 500 und den MSCI World Index schlagen:
Dies gilt auch für den nach verwalteten Volumen gemessenen Marktführer Allianz:
Durch den Einsatz von TOPAS (KI gestütztes Risikomanagement), seit September 2022, weist der AI Leaders konstant das beste Risiko-Ertrags-Verhältnis aller KI Aktienfonds auf und kann damit jedes Aktienportfolio nachhaltig optimieren.
Der Anteil von Technologieaktien liegt unverändert bei 60%
Wie in den obigen Vergleichen schon dargestellt wurde, konnten wir durch den Einsatz von TOPAS (KI gestütztes Risikomanagement) seit September 2022 die Volatilität im Vergleich zu anderen KI-Fonds deutlich reduzieren.
6 Monate: 14,65%
36 Monate: 16,25%
Für die weitere Entwicklung des AI-Leaders sind wir sehr optimistisch, da unsere investierten Unternehmen ein hohes, stabiles Wachstum aufzeigen.
Der iPhone-Konzern soll an einem tragbaren KI-Gerät mit zwei Kameras und Mikrofonen arbeiten. Das Projekt soll Apple im Wettrennen mit OpenAI und Meta halten.
Apple hat einen KI-gestützten tragbaren Pin entwickelt, der etwa so groß wie ein AirTag ist und bereits 2027 auf den Markt kommen könnte. Das berichtet The Information unter Berufung auf Personen mit direktem Wissen über das Projekt. Das Gerät soll mit zwei Kameras, einem Lautsprecher, drei Mikrofonen und kabellosem Laden ausgestattet sein.
Bei dem Pin handelt es sich laut dem Bericht um eine dünne, flache, kreisförmige Scheibe mit einem Gehäuse aus Aluminium und Glas. Auf der Vorderseite befinden sich ein Standardobjektiv und ein Weitwinkelobjektiv, die Fotos und Videos der Umgebung aufnehmen sollen. An einer Kante sitzt ein physischer Knopf, auf der Rückseite eine magnetische Ladeschnittstelle ähnlich der Apple Watch. Ein Apple-Sprecher wollte sich nicht zu dem Projekt äußern.
Mit dem Gerät würde sich Apple gegen mehrere Konkurrenten positionieren: OpenAI arbeitet an eigenen KI-Geräten, darunter einem Pin, einer Brille und einem Ohrhöhrer-ähnlichen Produkt mit dem Codenamen Sweetpea. Meta verkauft bereits Smart Glasses mit KI-Assistent. Google plant gemeinsam mit Samsung Smart Glasses mit KI-Funktionen.
Ob ein Apple-Pin erfolgreich wäre, ist ungewiss. Das Startup Humane, gegründet von zwei ehemaligen Apple-Mitarbeitern, konnte 2024 mit seinem eigenen tragbaren KI-Pin kaum Fuß fassen und verkaufte laut The Information weniger als 10.000 Einheiten. Teile von Humane wurden für 116 Millionen Dollar an HP verkauft. Der Pin wurde wegen langsamer Antwortgeschwindigkeit und schlechter Akkulaufzeit kritisiert.
Der Erfolg von Apples KI-Pin hängt auch davon ab, ob das Unternehmen eine verbesserte Siri mit überzeugenden KI-Funktionen liefern kann. Apple verzögerte im vergangenen Jahr seine KI-Upgrades für Siri wegen Qualitätsproblemen, was zu einer Reorganisation der KI-Gruppe und zum Ruhestand von KI-Chef John Giannandrea führte.
Der Pin reiht sich in einem wachsenden KI-Produktportfolio ein: Apple arbeitet laut dem Bericht auch an AirPods mit verbesserten Sensoren, einer Sicherheitskamera, Smart Glasses und einem Home-Produkt mit robotischer Schwenkbasis, das bereits diesen Frühling erscheinen könnte. Anfang des Monats gab Apple außerdem eine Partnerschaft mit Google bekannt, um dessen KI-Modelle für Apple Intelligence zu nutzen.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Tilmann Speck
Christian Hintz
Gerd Schäfer
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