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AKTUELLE NEWS AUS DER KI-WELT

AI LEADERS - DER FONDS

Das neue Jahr hat sehr erfreulich gestartet. Im Laufe der letzten Tage haben die Kurse durch den starken Anstieg der Ölpreise aber leicht nachgegeben. Der AI Leaders liegt Stand 10. März 2026 in Folge dessen seit Jahresbeginn mit -1,46% leicht im Minus.

Das Fondsvolumen blieb die letzten Wochen konstant und pendelte um die 130 Mio. Euro.

Ländergewichtung

In den letzten Wochen ist der Anteil der US-Aktien auf 60,3% leicht gesunken. Im Vergleich zu anderen KI-Aktienfonds ist die USA deutlich untergewichtet.

AI Leaders C im Vergleich

Seit Einführung von TOPAS für das Risikomanagement im September 2022 konnten wir den S&P 500 und den MSCI World Index schlagen:

Dies gilt auch für den nach verwalteten Volumen gemessenen Marktführer Allianz:

Risiko-Rendite-Matrix – 36 Monate

Durch den Einsatz von TOPAS (KI gestütztes Risikomanagement), seit September 2022, weist der AI Leaders konstant das beste Risiko-Ertrags-Verhältnis aller KI Aktienfonds auf und kann damit jedes Aktienportfolio nachhaltig optimieren.

Volatilität

Wie in den obigen Vergleichen bereits dargestellt wurde, konnten wir durch den Einsatz von TOPAS (KI gestütztes Risikomanagement) seit September 2022 die Volatilität im Vergleich zu anderen KI-Fonds deutlich reduzieren. 
6 Monate: 15,53 % 
36 Monate: 16,15 %

TOP 10

Die Börsenschwankungen den letzten Wochen haben zu veränderten Gewichtungen der Subportfolios geführt. Sowohl Walmart als auch Micron Technology wurden höher gewichtet.

Branchen

Der Anteil von Technologieaktien hat sich von 60 % auf 53 % deutlich verringert. Unter anderem wurden Pharma- und HealthCare-Aktien im Gegenzug erhöht.

Fazit

Für die weitere Entwicklung des AI-Leaders sind wir sehr optimistisch, da unsere investierten Unternehmen ein hohes, stabiles Wachstum aufzeigen.

DER DURCHBRUCH DER HUMANOIDEN ROBOTER

Die Robotik befindet sich im Jahr 2026 an einem historischen Wendepunkt. Wir erleben derzeit den Übergang von der klassischen Automatisierung – auch Maschinen, die vorprogrammierte Bewegungen wiederholen – hin zur echten Intelligentisierung.

 

Hier sind die entscheidenden Entwicklungsschritte, die die nächsten Jahre prägen werden:

1. Von der Reaktion zur Antizipation: „Predictive Physical AI“

Bisher waren Roboter reaktiv: Ein Sensor erkennt ein Hindernis, der Roboter stoppt oder weicht aus. Die nächste Generation nutzt prädiktive mathematische Modelle und Agentic AI.

 

  •  Vorausschauendes Handeln: Roboter berechnen in Millisekunden „Was-wäre-wenn“-Szenarien. Sie erkennen beispielsweise, dass ein Mensch in ihrem Pfad gleich einen Schritt zur Seite machen wird, und gehen ihre Route proaktiv an, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen.
  •  End-to-End Learning: Dank Large Behavioral Models (LBMs) ​​lernen Roboter komplexe Aufgaben nicht mehr durch mühsames Programmieren von Zeilen Code, sondern durch Beobachtung (Video-Eingabe) oder im Simulator (Synthetic Data).

2. Der Durchbruch der Humanoiden

2026 ist das Jahr, in dem humanoide Roboter die Arbeit verlassen und in die reale Wirtschaft eintreten. Unternehmen wie Tesla (Optimus), Boston Dynamics (der neue elektrische Atlas) und Figure AI setzen ihre Systeme bereits in Pilotprojekten in der Automobilfertigung und Logistik ein.

  • General Purpose Robots: Im Gegensatz zu spezialisierten Greifarmen sind Humanoide konzipiert, die in Umgebungen zu arbeiten, die für Menschen gebaut wurden. Sie können Treppen steigen, Türen öffnen und Werkzeuge benutzen.
  • Geschicklichkeit auf menschlichem Niveau: Ein Fokus liegt auf der Feinmotorik der Hände. Ziel ist es, dass Roboter nicht nur schwere Kisten heben, sondern auch empfindliche Bauteile montieren oder im Pflegebereich assistieren können.

3. IT/OT-Konvergenz und Vernetzung

Die Trennung zwischen der IT (Informations-Software) und der OT (operative Steuerung der Maschinen) löst sich auf.

 

  • Echtzeit-Datenfluss: Roboter sind direkt mit dem digitalen Zwilling der Fabrik verbunden. Ändert sich ein Auftrag im ERP-System, passt sich die Roboterflotte autonom und ohne gesamtes menschliches Eingreifen an.
  • Robotik als Infrastruktur: Roboter werden nicht mehr als Einzelgeräte betrachtet, sondern als Teil eines vernetzten Ökosystems. Flottenmanagement-Systeme koordinieren hunderte Einheiten gleichzeitig, ähnlich wie ein Betriebssystem für die physische Welt.

4. Natürliche Mensch-Maschine-Interaktion

Dank der Integration von Multimodalen Modellen (wie Gemini Robotics oder Rho-alpha) können wir mit Robotern kommunizieren wie mit Kollegen.

 

  • Sprachbefehle: Statt Koordinaten einzugeben, reicht ein Satz wie: „Räum die Kisten dort drüben auf und bring die beschädigten zum Ausgang.“ Der Roboter versteht den Kontext und plant die Teilschritte selbstständig.
  • Gestensteuerung: Durch fortschrittliche Computer Vision interpretieren Roboter menschliche Körpersprache und zeigen über Mimik (bei humanoiden Köpfen) ihren eigenen Status an, was die Akzeptanz in Teams erhöht.

Die größte Herausforderung: Sicherheit und Haftung

Mit zunehmender Autonomie wird die Frage der Sicherheit komplexer. Wenn eine KI-gesteuerte Maschine eine eigenständige Entscheidung trifft, die zu einem Unfall führt, müssen neue rechtliche Rahmenbedingungen (ISO-Standards für KI-Sicherheit) greifen. Die Validierung von Systemen, deren Verhalten nicht mehr zu 100 % deterministisch ist, bleibt die technologische „Harte Nuss“ der nächsten zwei Jahre.

Fazit

Die Robotik wird unsichtbarer, weil sie sich natürlicher in unseren Alltag integriert. Sie ist kein isoliertes Werkzeug mehr, sondern ein intelligenter Partner.

Herzliche Grüße aus Stuttgart

Tilmann Speck

Christian Hintz

Gerd Schäfer

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